Auf dieser Seite finden Sie Umfragen, Statistiken, Events usw. rund um unsere Profession:

 

 


I-TT-O Trainer zur Vorbereitung auf die CAPM/PMP-Prüfung:

Aus unserer jahrelangen Praxis als Coach und Vice President im PMI Chapter Frankfurt haben wir gelernt: In den Prüfungen für die PMI-Zertifikate werden zunehmend situative Fragen gestellt. Um diese richtig zu beantworten, muss der Kandidat

  • feststellen, in welchen Prozess (nach PMI Lesart) die Situation einzuordnen ist
  • die Fragestellung analysieren, ob hier nach einem Input ("what should you consider...?"), einem Tool oder einer Technik ("what is appropriate to do...?") oder nach einem Output ("what should you prepare...?") gefragt wird
  • die richtige Antwortoption anhand der richtigen Kombination der zum Prozess gehörenden I-TT-Os erkennen

Eine ideale Hilfestellung zum Lernen dieser I-TT-Os aus dem PMBoK® ist das visualisiere Einprägen der Daten- und Dokumentenströme unter den Prozessen und welche Tools und Techniken in welchen Prozessen angewendet werden. Der I-TT-O Trainer kehrt das prozessbezogene Auflisten der I-TT-Os in eine solche Fluss- und Anwendungs-bezogene Sichtweise um und erleichtert damit das Einprägen der Zusammenhänge. Wo das Glossar des PMBoK® eine Definition bereithält, wird diese ergänzend wiedergegeben.

Der I-TT-O Trainer kann von Examenskandidaten per Monats-Abonnement für nur 5 Euro je Monat frei genutzt werden. Einfach mit dem Button unten bestellen und mit PayPal bezahlen. Die Freischaltung für das Login im geschützten User-Bereich auf dieser Seite wird dann innerhalb kurzer Zeit von uns per eMail eingerichtet und bestätigt.

Zum Buchen eines I-TT-O Trainer Abonnements bitte auf den Button klicken 


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Einladung zum C-Level Camp am 17. September 2010 im Golfhotel Wißberg:
Fokusthema: Das Projektportfolio besser steuern und unterstützen

Wissen Sie eigentlich was Ihre Projektmanager so machen? Wovon ihr Erfolg und damit der Ihrer Projekte abhängt, und wie Sie ihn aktiv unterstützen können? Wissen Sie, wie Sie Ihre Projekt- und Serviceorganisation nahezu  kostenneutral effizienter machen, Ihr Projektportfolio auf Ihre Ziele und die Ihres Unternehmens ausrichten, in der Balance halten und effektiv steuern können, trotz sich ändernder Marktvariablen und knapper Ressourcen?

Im EOB C-Level Camp am 17. September 2010 im Golfhotel auf dem Wißberg in St. Johann / Rheinhessen verbinden wir den Transfer wertvollen Know hows mit intensivem Erfahrungsaustausch und Networking auf Executive-Level. Hierfür stehen uns hochwertige Facilities in attraktiver Umgebung zur Verfügung.

Zielgruppe:

  • Executives auf der Unternehmensebene (Inhaber, CEOs, CIOs, COOs)

  • Führungskräfte und Entscheider in der funktionalen Linie (Leiter / Direktor Organisation und/oder IT, Bereichsleiter)

 Themen:

  • Projektmanagement für Executives – wie Projektarbeit funktioniert und wie Sie Ihren Projektmanagern die richtigen Fragen stellen, um wirklich auf dem Laufenden zu sein

  • Rollen und Verantwortlichkeiten (Management, Projektleiter, Linie) – wie das Management seine Projekte erfolgreicher macht

  • Nutzenoptimierendes Ausrichten von Projekten an den (Unternehmens-)Zielen – wie Sie knappe Ressourcen zielgerichteter einsetzen können

  • Projektportfolios sicher steuern – wie Projekt-ROIs kalkulierbar und der Nutzen aus Ihren Projekten kontrollierbar wird

  • Operational Excellence – wie Sie Ihre Projekt- und Service-Organisation fit und flexibel für eine „wechselhafte“ Zukunft machen

Die Teilnahme ist begrenzt auf 6 bis 8 Personen. Verbindliche Anmeldungen müssen bis zum 20. August 2010 bei uns vorliegen.

Zum Download der Eventbroschüre und des Anmeldeformulars bitte auf das PDF-Icon klicken

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Aktuelle Vorträge und Presseartikel (Abstracts), die wir Ihnen anbieten:

In diesem Dokument haben wir Zusammenfassungen von allen Vorträgen und Presseartikeln rund um's Projekt-, Programm- und Portfolio-Management aus unserer Feder aufgeführt. Diese bieten wir Ihnen gerne für Ihre Veranstaltungen oder Newsletter an. Bitte sprechen Sie uns an!

Zum Download bitte auf das PDF-Icon klicken
Das Dokument selbst ist im MS-Word Format  2003 (doc).

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Erstes C-Level Camp 23./24. Juni am Bodensee ein Erfolg:

Die Premiere hat geklappt: Unser erstes C-Level Camp mit dem Fokusthema „Das Projektportfolio besser steuern und unterstützen“ war ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Ein kleiner aber hochkarätiger und –motivierter Kreis (3 CEOs, 1 CIO, 2 Bereichsleiter) hatte sich zu unserem Event eingefunden, um auf die Fährte der Antwort auf die Frage aller Fragen zu kommen: „Wie bekomme ich mehr Nutzen aus meinen Investitionen?“

An zwei Seminartagen im Kongress- und Wassersportzentrum „Ultramarin“ brachte Seminarleiter und Veranstalter Henning Zeumer in den Vormittags-Workshops die Diskussion über die Rolle und den notwendigen Beitrag des Managements zu ihren Initiativen und Projekten in Gang. Mit Fallbeispielen und gespielten Sitzungen des „Lenkungsausschusses“ zeigte er, was Executives über Projektarbeit wissen müssen und was Sie ihre Projektmanager fragen sollten, ebenso wo und wie zielgerichtete, aktive Unterstützung durch das Management wichtig ist, um Projekte sicher und erfolgreicher zu machen. Der zweite Tag gehörte dem nutzen-optimalen Einsatz knapper Ressourcen und dem Priorisieren, Ausrichten und Steuern des Projektportfolios auf die Business- und Unternehmensziele hin.

Da aber die praktische Anwendung von „Best Practices“ erst im Tagesgeschäft die Nagelprobe erfährt, galten die Nachmittage und Abende der beiden Tage dem intensiven Ideen- und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander und mit dem Referenten. Eine entspannte Diskussionsatmosphäre war beim Segeln auf einer exklusiven 40 Fuß Yacht bald hergestellt. Die sportliche Herausforderung schweißte schnell ein homogenes, offenes Team zusammen, das die begonnenen Themen auch nach dem Dinner noch bis tief in die Nacht fortsetzte.

In der Rückschau haben wir alle viel gelernt und nehmen viele neue Eindrücke und Tipps mit zurück in unser Business. Tagungsleiter und Skipper Henning Zeumer kann sich nun an den „Feinschliff" für den im September 2010 geplanten Golf-Event machen. Die Teilnehmer attestierten den Transfer von viel wertvollem Know-how aus der Management-Perspektive, um Ihr Projektportfolio sicherer, die Projekt-ROIs kalkulierbarer und ihre Initiativen erfolgreicher zu machen. Die neuen, wertvollen Kontakte werden sie noch lange und intensiv zum Erfahrungsaustausch und Networking nutzen.

 

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PM-Trends 2010:

Der renommierte Schulungsanbieter ESI International, hat Anfang Januar seine neueste Studie zu den Projektmanagement-Trends für 2010 herausgegeben, die wir an dieser Stelle gerne der Community zur Verfügung stellen. Für den Inhalt ist ESI verantwortlich.

Zum Download bitte auf das PDF-Icon klicken

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Was Projektmanager so tun:

Ein Projektmanager in den USA arbeitet dem 2006 PM Survey of Architecture, Engineering, Planning and Environmental Consulting Firms der Zweig White Information Services LLC (Natick, Mass.) zufolge im Durchschnitt 49 Stunden pro Woche. Von dieser Zeit verbringt er 39% mit Design oder anderen technischen Aktivitäten, 36% für Marketing und Geschäftsanbahnung, nur 11% davon hat er Zeit für seine Projektmanagement-Aufgaben, 10% entfallen auf  Firmen- oder Büromanagement und 4% auf sonstige Tätigkeiten.

Auch wenn diese Untersuchung nur einen Branchenausschnitt abdeckt, ist der "Missbrauch" des Projektmanagers für aufgabenfremde Arbeiten, insbesondere für fachliche Mitarbeit und Business Development auch in den meisten anderen Branchen und auch in allen anderen Ländern eher die Regel als die Ausnahme. Das erklärt auch, warum viele notleidende Projekte oft schon dadurch eine deutliche Situationsverbesserung erfahren, dass dem fachlich sehr guten, aber mit dem "PM on Top" überforderten Projektleiter ein Projektmanager zur Seite gestellt wird, der sich ausschließlich um's Projektmanagement (und damit um die Sanierung) kümmert. Fazit: Projektmanagement ist kein "Nebenjob"!

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Notleidende Projekte - häufigste Ursachen:

Das Center for Business Practices (Havertown, USA) hat im April 2006 in einer Umfrage unter 84, meist in den USA arbeitenden Projektmanagern insgesamt 3.874 Projekte untersucht. Die Unternehmen schlossen durchschnittlich Projekte im Wert von $65 Millionen innerhalb eines Jahres ab.

47% der Projekte gerieten in Not, wurden saniert oder abgebrochen. Hauptsymptome:
  • Kritische Probleme, Meilensteine zu erreichen oder Leistungsgegenstände zu erstellen
  • Hohes Risiko, dass das Projekt nicht den angenommenen Nutzen liefern wird
  • Die Fertigstellung des Projektes wird unakzeptabel lange hinter Plan erfolgen bzw. das Projekt liegt unakzeptabel weit hinter dem Zeitplan
  • Kritische oder stark steigende technische Probleme im Projekt
Bei der Frage, wie das Projekt gerettet werden könne, antworteten die Projektmanager in 24% der Unternehmen, dass zur Sanierung von notleidenden Projekten ein standardisierter Prozess vorhanden sei, in 31% der Unternehmen existiert für diesen Fall keinerlei Plan...

Einer weiteren Studie des Hauses zufolge über 16.110 Projekte mit einem Gesamtwert von $29,8 Milliarden werden 7% der Projekte leidlich zum Ende gebracht, 25% bleiben gefährdet bis zum Schluss und 6% scheitern gänzlich.

Eine Studie der Standish Group (CHAOS Research 2006) bestätigt diese Ergebnisse nahezu: 46% gefährdeten Projekten stehen 35% erfolgreiche, aber auch 19% gescheiterte Initiativen gegenüber. Eine Tendenz zu erfolgreicheren Projekten sei aber in den letzten Jahren dank zunehmend besserer Ausbildung der Projektmanager und Einführung von projekt-unterstützenden Strukturen in den Unternehmen deutlich spürbar.

 Die Ausgaben für professionelles Projektmanagement rechnen sich also !


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PMP-Qualifikation - Ein Asset für PMPs und Unternehmen:

Seit 2001 gibt es das PMP PrepProgramm (P3) des PMI Frankfurt Chapter. Bereits die vierte Version des PMBoK® ist Lernstoff des aktuellen P3 Nr. 19, schon über 120 Kandidaten sind durch die Hände unserer Coaches gegangen, nur ganz wenige von ihnen sind (soweit uns bekannt ist) noch keine PMPs geworden!

Wo wir nun die Hundert-Schwelle überschritten haben, wollten wir einmal der immer wieder gestellten Frage nachgehen: Was bringt denn eigentlich die Zertifizierung - dem PMP selbst und natürlich seinem Unternehmen? Im Dezember 2005 versandten wir einen Fragebogen an die Ehemaligen mit 18 Fragen von "was hat sich durch den PMP geändert" über "welche Verbesserungen" und seitherige Weiterbildung bis zur Einschätzung der Projektperformance vor bzw. ohne professionelles PM. Durch Kombination der Antworten sollten Rückschlüsse zur Lösung der o.g. Kardinalfrage möglich sein.

Um es vorweg zu nehmen: Mit erfreulichen 41 Rückläufen (=43%) zeigte sich das hohe Interesse der Probanten, aber die Stichprobe kann natürlich nicht den Anspruch auf statistische Repräsentativität erheben. Wichtiger war uns auch, ein erstes Gefühl für einen Trend und einen gangbaren Ansatz für umfangreichere Studien mit belastbaren Projektdaten zu bekommen.

Und das war erfolgreich. Einige Key Findings der Untersuchung in kurzer Zusammenfassung:
  • Alle Teilnehmer haben vom P3-Kurs profitiert, auch die Nicht-PMPs. Größter Nutzen ist ein "bewussteres" PM, das auch häufig an Kollegen weitergegeben wird.
  • Das zeigt sich v.a. auch in der Weise, wie das individuelle PM sich verbessert hat. Am häufigsten wurden hier sorgfältigeres und konsequentes Scope und Risikomanagement genannt, gefolgt von besserer Aktivitäten- und Kostenschätzung und -kontrolle.
  • Stärkste Veränderung ist bei fast allen ein deutlich besseres Standing und die Anerkenntnis der Kompetenz als PM. Weniger Probanten haben sich durch den PMP beruflich verändert, höchstens mehr Verantwortung übernehmen können. Eher untergeordnet ist ein höheres Salair.
  • Überhaupt scheint der PMP allein selten zu besserem Verdienst zu führen - in Kombination mit einer Weiterbildung, Spezialisierung und/oder einem Positionswechsel dagegen schon häufiger. Zumal dies die individuelle PM-Performance noch einmal zusätzlich fördert.
  • Erfahrung und Anwendung spielt ebenfalls für Verdienst und Performance eine wichtige Rolle: Die "alten Hasen" aus den ersten P3-Programmen geben deutlich stärkere Verbesserungen an.
Bis hierhin die Aussagen zu den persönlichen Benefits. Wie profitieren nun die Unternehmen von der höheren Qualifikation ihrer Mitarbeiter?
  • Dazu zuerst noch einmal eine Bestandsaufnahme: Business Case und Strategische Ziele werden meist gut erreicht (die häufigsten Nennungen kamen hier aus der Beratung). Auch Scope- und Qualitätstreue sind relativ ausgeprägt (v.a. in der Industrie). Sorgenkinder sind aber nach wie vor die Termine und besonders die Kosten.
  • Die Kombination des Anteils der erfolgreichen Projekte ohne bzw. vor Einsatz von ausgebildeten PMs laut Einschätzung der Probanten und ihrer persönlichen Performance-Verbesserung gibt Hinweise auf großes Potenzial. Durchschnittswerte für Steigerungen zwischen 3,7% für die Termintreue bis zu 7,1% für das Erreichen des Business Case sprechen für PM als gute Investition!
  • Beim SPI und CPI sind die Verbesserungen mit jeweils 10% ebenfalls vielversprechend. Das bedeutet, dass in unserer Stichprobe durch die Qualifizierung der Probanten eine Wertsteigerung von 10 Cent pro investiertem Euro erzielt werden konnte. Auf der Performanceseite der Projekte ist gleichzeitig eine um 10% verbesserte Erreichung der Planwerte zu verbuchen.
  • Auch wenn dies noch nicht die Regel ist, so verlangen doch bereits einige Kunden explizit einen zertifizierten Projektmanager. Die Mehrzahl dieser Kunden ist auch bereit, hierfür höhere Stundensätze zu bezahlen!
  • Noch eine gute Nachricht: In überraschend vielen Unternehmen ist ein PMP kein Einzelfall, PM-Standards und die PM-Karriere werden gefördert. Vertieftes PM-Know how auf Geschäftsleitungsebene ist jedoch noch eher die Ausnahme.
Soweit die Kurzversion der Ergebnisse unserer Erhebung. Die komplette Auswertung steht mit dem Link unten zum Download bereit.

Die vorliegende Erhebung ist für uns ein erster Schritt zur Evaluierung und Quantifizierung der Benefits der Qualifizierung im PM - sowohl für den einzelnen PMP als auch für das ihn unterstützende Unternehmen. Die meisten Antworten auf den Fragebogen spiegeln subjektive Schätzungen der Probanten wieder. Eine genauere und umfangreichere Erhebung von Projektdaten und Lessons Learned in den Unternehmen sollte genauere und belastbare Ergebnisse erbringen.

Ergebnisse der Umfrage bei Absolventen der PMP Prep-Programme des PMI Frankfurt Chapters e.V.
im Dezember/Januar 2005/2006:
Zum Download bitte auf das PDF-Icon klicken

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